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Was ist eine GFS?

GFS bedeutet „Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen.“

Jeder Schüler der Klassen 8 und 9 muss in den beiden Schuljahren jeweils eine GFS halten.

Eine GFS besteht in der Regel aus einem 10-15-minütiger Vortrag, den der Schüler eigenständig planen und durchführen muss.

Neben dem Vortrag, der möglichst anschaulich gestaltet werden sollte, zählen auch eine schriftliche Ausarbeitung sowie das anschließende Kolloquium in die Note der GFS mit ein.

Das Thema muss zu den Inhalten der jeweiligen Klassenstufe passen. Das Fach ist dabei von jedem Schüler frei wählbar.

Es gilt bis zu den Herbstferien muss jeder Schüler auf den Lehrer zugehen, bei dem er seine GFS halten möchte.
Gemeinsam mit dem Lehrer vereinbart der Schüler ein Thema und einen Termin für die GFS.

 Den genauen Ablauf, die Anforderungen an den Vortrag sowie die genaue Form der schriftlichen Ausarbeitung spricht dann jeder Schüler mit dem betreuenden Lehrer ab.

Beachte deshalb folgende Punkte:

  • Überlege dir die Wahl des Faches genau! Berate dich mit dem Fachlehrer.

  • Der Fachlehrer legt mit dir zusammen ein Thema fest.

  • Das Thema einer GFS bezieht sich immer auf den Unterrichtsstoff deiner Klassenstufe. Eine GFS dient der Bereicherung, Vertiefung oder Ergänzung von Unterrichtsinhalten

  • Bis zu den Herbstferien vereinbarst du mit einem Lehrer ein Thema. Dies wird im Tagebuch festgehalten.

  • Du hast für deine GFS eine Erarbeitungszeit von ca. vier Wochen. Zu Beginn dieser Erarbeitungszeit sprichst du dich mit dem betreuenden Lehrer ab und zeigst ihm eine mögliche Gliederung des Themas.

  • An die Qualität deiner GFS werden bestimmte Anforderungen gestellt. Frage beim Lehrer nach den Kriterien nach.

  • Deine Gesamtnote wird dir in einer der nächsten Unterrichtsstunden vom Fachlehrer mitgeteilt. Dabei werden unentschuldigtes Fehlen bei der Präsentation mit der Note „ungenügend" bewertet.